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In Ochsenburg gefischt und genossen

"10 Jahre lang hat die vom frischen Traisenwasser gespeiste Teichanlage in St. Pölten-Ochsenburg im Dornröschenschlaf verbracht."

2013 wurde sie von MIKEsFARM übernommen und es begann ein langer, mühevoller Weg liebevoller Revitalisierung. Ich durfte die Teich-Anlage schon damals besuchen und war verzaubert von dieser unglaublich schönen Landschaft.

Hier ein paar Fotos aus diesem Jahr.






"Seit Herbst 2014 versucht MIKEsFARM hier, durch behutsame Eingriffe den Lebensraum und das natürliche Umfeld für die Fische zu optimieren. Durch gezielte Pflanzungen und sanfte Ufergestaltung werden Lebensräume für Insekten, Plankton und kleinere Fischarten und andere Lebewesen geschaffen, die als natürliche Nahrung dienen."

Im Juli 2015 war ich das zweite Mal zu Gast und seit meinem ersten Besuch hat sich viel getan. Die Uferböschungen sind schön verwachsen, die alten Hütten wurde liebevoll restauriert und blau/weiß gestrichen, die Natur ist aufgeblüht. Und wir haben frisch geräucherte Forellen verkosten dürfen, noch lauwarm direkt aus dem Räucherofen. Noch nie zuvor habe ich so einen zarten und köstlichen Fisch gegessen. In 10 Minuten vom Teich in den Räucherofen – frischer und besser kann man Fisch nicht zubereiten.






"Der Fischbesatz in den einzelnen Teichen erfolgt extensiv, sodass ausreichend Lebensraum und auch ein gewisser Anteil an Naturnahrung für die Tiere vorhanden ist. Somit können sie ihrem natürlichen Verhalten entsprechend in Bewegung bleiben – was gemeinsam mit einer behutsamen biologischen Zufütterung zu einer anerkannten und außerordentlichen Qualität des Fleisches führt."

Im Juni 2016 war ich dann wieder dort, diesmal von Mike eingeladen, um Forellen zu grillen. Und wie bei jedem Besuch dieser herrlichen Landschaft kommt man aus dem Staunen nicht heraus, wie man „bio“ umsetzen und auch leben kann. Ich kann dieses Erlebnis schlecht in Worte fassen und lasse Fotos sprechen.





Und das Beste kommt zum Schluss: seit heuer gibt es die Möglichkeit, die Fischteich-Landschaft zu besuchen, mit zur Verfügung gestellten Angeln selbst Fische zu fangen und gleich am Lagerfeuer zu grillen. Im Gemüsegarten holt man sich frischen Salat dazu – ein Erlebnis der Sonderklasse, auch und besonders für Kinder. Man kann natürlich auch „nur“ frische und/oder geräucherte Fische kaufen.

Alle Infos dazu könnt ihr in diesem PDF nachlesen.

Um Irrtümern vorzubeugen: dieser Beitrag ist nicht bezahlt, ich erzähle euch das, weil ich den Mike (Michael Seiller-Tarbuk) seit über 20 Jahren kenne, er einer meiner liebsten Freunde ist und ich von seiner Arbeit, die er dort leistet, ehrlich begeistert bin.

Die Texte in Grün sind nach Absprache von der Website www.mikesfarm.at/fischzucht übernommen.

 

 

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